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Produkte zum Begriff Aufwendungen:

Anonymous: Gemischte Aufwendungen im Einkommensteuerrecht. Das Aufteilungs- und Abzugsverbot
Anonymous: Gemischte Aufwendungen im Einkommensteuerrecht. Das Aufteilungs- und Abzugsverbot

Gemischte Aufwendungen im Einkommensteuerrecht. Das Aufteilungs- und Abzugsverbot , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Der Ersatz Entwerteter Aufwendungen Bei Vertragsstörungen. - Georg Müller  Kartoniert (TB)
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Dissertationsschrift

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Hüttl, Adrian: Zweifelsfragen bei der Berücksichtigung von Aufwendungen für ein Erststudium
Hüttl, Adrian: Zweifelsfragen bei der Berücksichtigung von Aufwendungen für ein Erststudium

Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sich am Anhang dieser Arbeit befindende zeitliche Darstellung veranschaulicht die Rechtsentwicklung ab dem Urteil des Bundesfinanzhofes vom 17.12.2002 und soll so, bei Bedarf, eine schnelle Übersicht vermitteln. Dabei werden zur Erhaltung der Übersichtlichkeit innerhalb dieser Darstellung erstinstanzliche Entscheidungen nicht dargestellt. An Aktualität mangelt es bei der Thematik der einkommensteuerlichen Behandlung des Studiums nicht, wie hierbei aufgezeigt wird. Sie betrifft jedoch stetig mehr deutsche Studierende, 2015 insgesamt bereits 2.417.494. Deswegen bedarf es nun endgültig an Rechtsklarheit, welche hoffentlich in absehbarer Zeit durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts geschaffen wird. Nebenziel dieser Projektarbeit ist es, eine Struktur beziehungsweise eine Übersicht über die Rechtsentwicklung bezüglich der Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein Erststudium als Werbungskosten zu vermitteln. Die Unübersichtlichkeit aufgrund des stetigen Rechtswandels und die unterschiedlichen Urteile, einmal für, dann gegen den Werbungskostenabzug, also die mitunter vom Richterrecht geprägte Rechtslage, stellen die Problematiken dar, welche die steuerrechtliche Beratung erschweren und den normalen Bürger meist überfordern. All dies zuungunsten des jeweiligen Studenten. Das Hauptziel ist es, aus dem Vergleich des Urteils des Bundesfinanzhofes vom 17.12.2002, des Urteils vom 05.11.2013 und des Beschlusses vom 17.07.2014 Erkenntnisse zu erlangen, mit denen Tendenzen erkannt werden können, sodass in der Schlussbetrachtung abgewogen werden kann, ob sich der Aufwand der Anfertigung von mindestens drei Steuererklärungen während des Bachelorstudiums lohnt und wenn ja, welche Erfolgsaussichten die noch fehlende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bietet. Dabei soll bei jedem der ausgewählten Urteile zuerst auf Grundsätzliches und auf die Situation eingegangen werden, daraufhin auf die jeweiligen Hintergründe. Anschließend sollen die für das jeweilige Urteil relevanten Grundprinzipien des Steuerrechts analysiert werden. Zum einen, wie diese in der jeweiligen Rechtslage umgesetzt wurden, zum anderen, wie diese durch die grundsätzliche prinzipienorientierte Rechtsprechung umgesetzt wurden beziehungsweise momentan umgesetzt sind. , Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sich am Anhang dieser Arbeit befindende zeitliche Darstellung veranschaulicht die Rechtsentwicklung ab dem Urteil des Bundesfinanzhofes vom 17.12.2002 und soll so, bei Bedarf, eine schnelle Übersicht vermitteln. Dabei werden zur Erhaltung der Übersichtlichkeit innerhalb dieser Darstellung erstinstanzliche Entscheidungen nicht dargestellt. An Aktualität mangelt es bei der Thematik der einkommensteuerlichen Behandlung des Studiums nicht, wie hierbei aufgezeigt wird. Sie betrifft jedoch stetig mehr deutsche Studierende, 2015 insgesamt bereits 2.417.494. Deswegen bedarf es nun endgültig an Rechtsklarheit, welche hoffentlich in absehbarer Zeit durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts geschaffen wird. Nebenziel dieser Projektarbeit ist es, eine Struktur beziehungsweise eine Übersicht über die Rechtsentwicklung bezüglich der Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein Erststudium als Werbungskosten zu vermitteln. Die Unübersichtlichkeit aufgrund des stetigen Rechtswandels und die unterschiedlichen Urteile, einmal für, dann gegen den Werbungskostenabzug, also die mitunter vom Richterrecht geprägte Rechtslage, stellen die Problematiken dar, welche die steuerrechtliche Beratung erschweren und den normalen Bürger meist überfordern. All dies zuungunsten des jeweiligen Studenten. Das Hauptziel ist es, aus dem Vergleich des Urteils des Bundesfinanzhofes vom 17.12.2002, des Urteils vom 05.11.2013 und des Beschlusses vom 17.07.2014 Erkenntnisse zu erlangen, mit denen Tendenzen erkannt werden können, sodass in der Schlussbetrachtung abgewogen werden kann, ob sich der Aufwand der Anfertigung von mindestens drei Steuererklärungen während des Bachelorstudiums lohnt und wenn ja, welche Erfolgsaussichten die noch fehlende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bietet. Dabei soll bei jedem der ausgewählten Urteile zuerst auf Grundsätzliches und auf die Situation eingegangen werden, daraufhin auf die jeweiligen Hintergründe. Anschließend sollen die für das jeweilige Urteil relevanten Grundprinzipien des Steuerrechts analysiert werden. Zum einen, wie diese in der jeweiligen Rechtslage umgesetzt wurden, zum anderen, wie diese durch die grundsätzliche prinzipienorientierte Rechtsprechung umgesetzt wurden beziehungsweise momentan umgesetzt sind. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Fiedler, Maximilian: Generation Homeoffice. Steuerliche Absetzbarkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer
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Generation Homeoffice. Steuerliche Absetzbarkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Was sind betriebsbedingte Aufwendungen?

Betriebsbedingte Aufwendungen sind Kosten, die direkt mit dem operativen Geschäft eines Unternehmens zusammenhängen. Dazu gehören...

Betriebsbedingte Aufwendungen sind Kosten, die direkt mit dem operativen Geschäft eines Unternehmens zusammenhängen. Dazu gehören beispielsweise Mieten, Löhne, Materialkosten, Energiekosten und Abschreibungen auf Anlagevermögen. Diese Aufwendungen sind notwendig, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und die Produkte oder Dienstleistungen herzustellen. Betriebsbedingte Aufwendungen sind somit ein wichtiger Bestandteil der Kostenrechnung und müssen bei der Kalkulation von Preisen und der Gewinnermittlung berücksichtigt werden. Sie sind im Gegensatz zu außerordentlichen Aufwendungen regelmäßig und planbar.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Materialien und Baustoffe Energie und Wasser Transportkosten Mieten und Pachten Instandhaltung und Reparaturen Steuern und Abgaben Versicherungen Telekommunikation und IT-Kosten Lizenz- und Patentgebühren

Welche Aufwendungen sind Kosten?

Welche Aufwendungen sind Kosten? Kosten sind Aufwendungen, die unmittelbar mit der Leistungserstellung oder dem Verkauf von Produk...

Welche Aufwendungen sind Kosten? Kosten sind Aufwendungen, die unmittelbar mit der Leistungserstellung oder dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen in Verbindung stehen. Sie sind also Ausgaben, die zur Erzielung von Einnahmen notwendig sind. Im Gegensatz dazu sind nicht alle Aufwendungen automatisch Kosten, da einige Aufwendungen auch für andere Zwecke getätigt werden können, die nicht direkt mit der Leistungserstellung oder dem Verkauf zusammenhängen. Kosten sind somit ein spezifischer Teil der Gesamtaufwendungen eines Unternehmens.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Aufwendungen: Kosten Ausgaben Aufwand Ausgaben Aufwand Verluste Investitionen Betriebsmittel Abschreibungen Finanzierung Aufträge

Sind Aufwendungen immer kosten?

Sind Aufwendungen immer kosten? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da Aufwendungen und Kosten zwar eng miteinander...

Sind Aufwendungen immer kosten? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da Aufwendungen und Kosten zwar eng miteinander verbunden sind, aber nicht dasselbe bedeuten. Aufwendungen sind alle Ausgaben, die zur Erstellung von Produkten oder Dienstleistungen anfallen, während Kosten nur die Aufwendungen darstellen, die zur Leistungserstellung beitragen. Nicht alle Aufwendungen führen also zwangsläufig zu Kosten. Kosten entstehen erst, wenn die Aufwendungen verbraucht oder verarbeitet werden, um einen direkten Nutzen zu erzielen. Daher kann man sagen, dass Aufwendungen nicht immer Kosten sind, sondern erst durch den Verbrauch oder die Verarbeitung zu Kosten werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Aufwendungen Kosten Unterschied Betriebswirtschaftslehre Buchhaltung Finanzwesen Ausgaben Wirtschaft Aufwand Kostenrechnung

Was sind betriebliche Aufwendungen?

Was sind betriebliche Aufwendungen? Betriebliche Aufwendungen sind alle Kosten, die ein Unternehmen für die Erbringung seiner Leis...

Was sind betriebliche Aufwendungen? Betriebliche Aufwendungen sind alle Kosten, die ein Unternehmen für die Erbringung seiner Leistungen oder den Betrieb seiner Geschäftstätigkeiten aufbringen muss. Dazu gehören beispielsweise Personalkosten, Mietkosten, Energiekosten, Materialkosten und Abschreibungen. Betriebliche Aufwendungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst und mindern den Gewinn eines Unternehmens. Sie sind somit ein wichtiger Bestandteil der Kostenrechnung und der betriebswirtschaftlichen Analyse eines Unternehmens. Es ist wichtig, betriebliche Aufwendungen genau zu erfassen und zu kontrollieren, um die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens sicherzustellen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kosten Ausgaben Aufwand Betrieb Finanzen Unternehmen Buchhaltung Verwaltung Wirtschaft Bilanz

Ozeir, Nadine: Kritische Würdigung des BFH-Urteils vom 10.11.2016 (VI R 7/16) zu Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Feier seines Geburtstags
Ozeir, Nadine: Kritische Würdigung des BFH-Urteils vom 10.11.2016 (VI R 7/16) zu Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Feier seines Geburtstags

Kritische Würdigung des BFH-Urteils vom 10.11.2016 (VI R 7/16) zu Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Feier seines Geburtstags , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13 Pkt (gut), Freie Universität Berlin (Juristischer Fachbereich), Veranstaltung: Seminar zum Bilanzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition der Herstellungskosten

Mit Umsetzung der 4. EG-Richtlinie durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz vom 19. Dezember 1985 wurde eine Definition der Herstellungskosten in das HGB aufgenommen (§ 255 Abs. 2 und 3 HGB). Herstellungskosten sind demnach die Aufwendungen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten für die Herstellung eines Vermögensgegenstands, seine Erweiterung oder für eine über seinen ursprünglichen Zustand hinausgehende wesentliche Verbesserung entstehen. Dazu gehören die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung. Ferner bestehen Aktivierungswahlrechte für Material- und Fertigungsgemeinkosten, Wertverzehre des Anlagevermögens, Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung sowie für Fremdkapitalzinsen, die bei Finanzierung der Herstellung eines Vermögensgegenstands anfallen. Voraussetzung für die Aktivierung dieser Gemeinkosten ist, daß sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Vertriebskosten dürfen nicht in die Herstellungskosten einbezogen werden. (Berg, Kai-Uwe)
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13 Pkt (gut), Freie Universität Berlin (Juristischer Fachbereich), Veranstaltung: Seminar zum Bilanzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition der Herstellungskosten Mit Umsetzung der 4. EG-Richtlinie durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz vom 19. Dezember 1985 wurde eine Definition der Herstellungskosten in das HGB aufgenommen (§ 255 Abs. 2 und 3 HGB). Herstellungskosten sind demnach die Aufwendungen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten für die Herstellung eines Vermögensgegenstands, seine Erweiterung oder für eine über seinen ursprünglichen Zustand hinausgehende wesentliche Verbesserung entstehen. Dazu gehören die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung. Ferner bestehen Aktivierungswahlrechte für Material- und Fertigungsgemeinkosten, Wertverzehre des Anlagevermögens, Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung sowie für Fremdkapitalzinsen, die bei Finanzierung der Herstellung eines Vermögensgegenstands anfallen. Voraussetzung für die Aktivierung dieser Gemeinkosten ist, daß sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Vertriebskosten dürfen nicht in die Herstellungskosten einbezogen werden. (Berg, Kai-Uwe)

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13 Pkt (gut), Freie Universität Berlin (Juristischer Fachbereich), Veranstaltung: Seminar zum Bilanzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition der Herstellungskosten Mit Umsetzung der 4. EG-Richtlinie durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz vom 19. Dezember 1985 wurde eine Definition der Herstellungskosten in das HGB aufgenommen (§ 255 Abs. 2 und 3 HGB). Herstellungskosten sind demnach die Aufwendungen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten für die Herstellung eines Vermögensgegenstands, seine Erweiterung oder für eine über seinen ursprünglichen Zustand hinausgehende wesentliche Verbesserung entstehen. Dazu gehören die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung. Ferner bestehen Aktivierungswahlrechte für Material- und Fertigungsgemeinkosten, Wertverzehre des Anlagevermögens, Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung sowie für Fremdkapitalzinsen, die bei Finanzierung der Herstellung eines Vermögensgegenstands anfallen. Voraussetzung für die Aktivierung dieser Gemeinkosten ist, daß sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Vertriebskosten dürfen nicht in die Herstellungskosten einbezogen werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081117, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Berg, Kai-Uwe, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Herstellkoten; Selbstkosten; Bilanzierung; Bilanzrecht; Einzelkosten, Warengruppe: HC/Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Fachkategorie: Rechtswissenschaft, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638170864, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Business and Law, Sprache: Deutsch, Abstract: steuerliche und rechtliche Behandlung von betrieblichen Sozialleistungen!
Einleitung:

In konjunkturell schwierigen Zeiten rückt der Mitarbeiter immer mehr in
den Vordergrund. Durch die demographische Entwicklung verstärkt, werden
es Unternehmen in Zukunft schwer haben, geeignete Fach- und Führungskräfte
2 zu rekrutieren und langfristig halten zu können. Der ¿war for
talents¿3 beginnt allmählich, denn viele Unternehmen haben erkannt, dass
die Leistungsträger die Schlüsselfiguren ihres Unternehmenserfolges
sind. Sie sind hoch qualifiziert und haben folglich auch die besten Alternativen
am Markt zu einem attraktiveren Arbeitgeber zu wechseln, da die
Nachfrage im Gegensatz zum Angebot sehr hoch ist. Um die Motivation
und Loyalität ihrer besten Mitarbeiter auch in Krisenzeiten zu erhöhen,
sollten Unternehmen eine wirkungsvolle und gezielte Anreizgestaltung
bieten. Dafür eignen sich in besonderer Weise die betrieblichen Sachzuwendungen.
Mit ihnen können Unternehmen optimal auf die individuellen
Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und sie spürbar entlasten. Unternehmen
stehen dazu eine ganze Reihe an Sonderzuwendungen zur Verfügung,
die sie gezielt den Mitarbeitern oder auch einzelnen Mitarbeitergruppen
gewähren können.
Auch wenn die Anforderungen an eine steuerliche Begünstigung oftmals
umfangreich sind und die Implementierung betrieblicher Sachzuwendungen
in die Vergütungspolitik der Unternehmen mit nicht immer unerheblichen
Aufwendungen verbunden sind, können sie sich langfristig in der
Mitarbeitermotivation und ¿bindung widerspiegeln.
Diese Seminararbeit zeigt allgemeine Möglichkeiten betrieblicher Sachzuwendungen
auf und stellt in Kapitel 3 als Schwerpunkt der Arbeit eine
spezifische Auswahl geeigneter Zuwendungen vor, welche für Unternehmen
und Mitarbeiter aufgrund der unter bestimmten Voraussetzungen
günstigen steuerlichen Behandlungsweise gleichsam effektiv sein können.
Im Anschluss daran werden im Weiteren langfristige Vorteile der beschriebenen
betrieblichen Sachzuwendungen erläutert. (Hartmann, Bianca)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Business and Law, Sprache: Deutsch, Abstract: steuerliche und rechtliche Behandlung von betrieblichen Sozialleistungen! Einleitung: In konjunkturell schwierigen Zeiten rückt der Mitarbeiter immer mehr in den Vordergrund. Durch die demographische Entwicklung verstärkt, werden es Unternehmen in Zukunft schwer haben, geeignete Fach- und Führungskräfte 2 zu rekrutieren und langfristig halten zu können. Der ¿war for talents¿3 beginnt allmählich, denn viele Unternehmen haben erkannt, dass die Leistungsträger die Schlüsselfiguren ihres Unternehmenserfolges sind. Sie sind hoch qualifiziert und haben folglich auch die besten Alternativen am Markt zu einem attraktiveren Arbeitgeber zu wechseln, da die Nachfrage im Gegensatz zum Angebot sehr hoch ist. Um die Motivation und Loyalität ihrer besten Mitarbeiter auch in Krisenzeiten zu erhöhen, sollten Unternehmen eine wirkungsvolle und gezielte Anreizgestaltung bieten. Dafür eignen sich in besonderer Weise die betrieblichen Sachzuwendungen. Mit ihnen können Unternehmen optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und sie spürbar entlasten. Unternehmen stehen dazu eine ganze Reihe an Sonderzuwendungen zur Verfügung, die sie gezielt den Mitarbeitern oder auch einzelnen Mitarbeitergruppen gewähren können. Auch wenn die Anforderungen an eine steuerliche Begünstigung oftmals umfangreich sind und die Implementierung betrieblicher Sachzuwendungen in die Vergütungspolitik der Unternehmen mit nicht immer unerheblichen Aufwendungen verbunden sind, können sie sich langfristig in der Mitarbeitermotivation und ¿bindung widerspiegeln. Diese Seminararbeit zeigt allgemeine Möglichkeiten betrieblicher Sachzuwendungen auf und stellt in Kapitel 3 als Schwerpunkt der Arbeit eine spezifische Auswahl geeigneter Zuwendungen vor, welche für Unternehmen und Mitarbeiter aufgrund der unter bestimmten Voraussetzungen günstigen steuerlichen Behandlungsweise gleichsam effektiv sein können. Im Anschluss daran werden im Weiteren langfristige Vorteile der beschriebenen betrieblichen Sachzuwendungen erläutert. (Hartmann, Bianca)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Business and Law, Sprache: Deutsch, Abstract: steuerliche und rechtliche Behandlung von betrieblichen Sozialleistungen! Einleitung: In konjunkturell schwierigen Zeiten rückt der Mitarbeiter immer mehr in den Vordergrund. Durch die demographische Entwicklung verstärkt, werden es Unternehmen in Zukunft schwer haben, geeignete Fach- und Führungskräfte 2 zu rekrutieren und langfristig halten zu können. Der ¿war for talents¿3 beginnt allmählich, denn viele Unternehmen haben erkannt, dass die Leistungsträger die Schlüsselfiguren ihres Unternehmenserfolges sind. Sie sind hoch qualifiziert und haben folglich auch die besten Alternativen am Markt zu einem attraktiveren Arbeitgeber zu wechseln, da die Nachfrage im Gegensatz zum Angebot sehr hoch ist. Um die Motivation und Loyalität ihrer besten Mitarbeiter auch in Krisenzeiten zu erhöhen, sollten Unternehmen eine wirkungsvolle und gezielte Anreizgestaltung bieten. Dafür eignen sich in besonderer Weise die betrieblichen Sachzuwendungen. Mit ihnen können Unternehmen optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und sie spürbar entlasten. Unternehmen stehen dazu eine ganze Reihe an Sonderzuwendungen zur Verfügung, die sie gezielt den Mitarbeitern oder auch einzelnen Mitarbeitergruppen gewähren können. Auch wenn die Anforderungen an eine steuerliche Begünstigung oftmals umfangreich sind und die Implementierung betrieblicher Sachzuwendungen in die Vergütungspolitik der Unternehmen mit nicht immer unerheblichen Aufwendungen verbunden sind, können sie sich langfristig in der Mitarbeitermotivation und ¿bindung widerspiegeln. Diese Seminararbeit zeigt allgemeine Möglichkeiten betrieblicher Sachzuwendungen auf und stellt in Kapitel 3 als Schwerpunkt der Arbeit eine spezifische Auswahl geeigneter Zuwendungen vor, welche für Unternehmen und Mitarbeiter aufgrund der unter bestimmten Voraussetzungen günstigen steuerlichen Behandlungsweise gleichsam effektiv sein können. Im Anschluss daran werden im Weiteren langfristige Vorteile der beschriebenen betrieblichen Sachzuwendungen erläutert. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090228, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hartmann, Bianca, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: steuerlicheundrechtlicheBehandlungvonbetrieblichenSozialleistungen; Sozialleistungen; Naturallohn; RechtlicheAspekte; ausgewählt; betrieblicheSachzuwendungen; Mitarbeiterbindung; Mitarbeiterhalten; Tankgutscheine; Kinderbetreuungszuschuss; Werkswohnungen; Werksmietwohnung; Werksdienstwohnung; Arbeitgeberdarlehen; Mitarbeitermotivation; steuerlicheAspekte, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Sonstiges, Fachkategorie: Betriebswirtschaft und Management, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640277438, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was sind zahlungswirksame Aufwendungen?

Was sind zahlungswirksame Aufwendungen? Zahlungswirksame Aufwendungen sind Ausgaben, die tatsächlich in bar oder durch Überweisung...

Was sind zahlungswirksame Aufwendungen? Zahlungswirksame Aufwendungen sind Ausgaben, die tatsächlich in bar oder durch Überweisung bezahlt werden müssen. Sie führen zu einer direkten Abfluss von liquiden Mitteln aus dem Unternehmen. Beispiele für zahlungswirksame Aufwendungen sind Löhne, Mieten, Materialkosten und Steuern. Im Gegensatz dazu stehen zahlungsunwirksame Aufwendungen, die zwar in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst werden, aber keine direkte Auswirkung auf die Liquidität des Unternehmens haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kosten Ausgaben Zahlungen Bargeld Liquidität Finanzen Bilanz Gewinn Verbindlichkeiten Investitionen

Was sind zahlungsunwirksame Aufwendungen?

Was sind zahlungsunwirksame Aufwendungen? Zahlungsunwirksame Aufwendungen sind Aufwendungen, die in der Gewinn- und Verlustrechnun...

Was sind zahlungsunwirksame Aufwendungen? Zahlungsunwirksame Aufwendungen sind Aufwendungen, die in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst werden, aber keine direkte Auswirkung auf die Liquidität des Unternehmens haben. Das bedeutet, dass sie keine direkten Zahlungen zur Folge haben. Beispiele für zahlungsunwirksame Aufwendungen sind Abschreibungen, Rückstellungen oder auch Wertminderungen von Vermögensgegenständen. Diese Aufwendungen beeinflussen zwar das Ergebnis des Unternehmens, haben aber keinen unmittelbaren Einfluss auf den Kassenbestand.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Aufwendungen Zahlungsunwirksame Kosten Bilanz GuV Buchhaltung Abschreibungen Rückstellungen Wertminderungen Finanzbuchhaltung

Was sind berufsbedingte Aufwendungen?

Was sind berufsbedingte Aufwendungen? Berufsbedingte Aufwendungen sind Kosten, die im Zusammenhang mit der Ausübung einer beruflic...

Was sind berufsbedingte Aufwendungen? Berufsbedingte Aufwendungen sind Kosten, die im Zusammenhang mit der Ausübung einer beruflichen Tätigkeit entstehen. Dazu gehören beispielsweise Fahrtkosten, Arbeitsmittel, Fortbildungskosten oder auch Kosten für Arbeitskleidung. Diese Aufwendungen können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzbar sein. Es ist wichtig, die Belege für berufsbedingte Aufwendungen aufzubewahren, um sie im Rahmen der Steuererklärung geltend machen zu können. In vielen Fällen können Arbeitnehmer auch eine Pauschale für berufsbedingte Aufwendungen in ihrer Steuererklärung angeben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Büromaterialien Reisekosten IT-Ausstattung Bücher und Zeitschriften Mitarbeiterausgaben Postsendungen Telefonkosten Versicherungen Unterhalt von Fahrzeugen

Sind alle Aufwendungen Kosten?

Nein, nicht alle Aufwendungen sind Kosten. Aufwendungen sind alle Ausgaben, die zur Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen an...

Nein, nicht alle Aufwendungen sind Kosten. Aufwendungen sind alle Ausgaben, die zur Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen anfallen, unabhhängig davon, ob sie zahlungswirksam sind oder nicht. Kosten hingegen sind nur die Aufwendungen, die zahlungswirksam sind und somit tatsächlich Geld aus dem Unternehmen abfließt. Es gibt auch Aufwendungen, die keine Kosten sind, wie beispielsweise Abschreibungen oder kalkulatorische Zinsen. Diese fließen nicht direkt aus dem Unternehmen ab, haben aber dennoch Einfluss auf die Kostenrechnung. Daher kann man sagen, dass alle Kosten Aufwendungen sind, aber nicht alle Aufwendungen Kosten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Personalkosten Materialkosten Lizenzkosten Marketing-Kosten Technologie-Kosten Finanzierungskosten Schadenersatz Steuern Zinsen

Was sind periodenfremde Aufwendungen?

Was sind periodenfremde Aufwendungen? Periodenfremde Aufwendungen sind Kosten, die nicht in direktem Zusammenhang mit der aktuelle...

Was sind periodenfremde Aufwendungen? Periodenfremde Aufwendungen sind Kosten, die nicht in direktem Zusammenhang mit der aktuellen Periode stehen, sondern in zukünftigen Perioden oder vergangenen Perioden angefallen sind. Beispiele für periodenfremde Aufwendungen sind beispielsweise Abschreibungen auf Anlagevermögen, Rückstellungen für zukünftige Verpflichtungen oder auch außerordentliche Aufwendungen wie Schadensersatzforderungen. Diese Kosten beeinflussen nicht direkt das Ergebnis der aktuellen Periode, sondern werden über einen längeren Zeitraum verteilt oder sind einmalige Ereignisse. Es ist wichtig, periodenfremde Aufwendungen von den laufenden Betriebskosten zu unterscheiden, um eine korrekte Bewertung der finanziellen Situation eines Unternehmens vornehmen zu können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ausgaben Lasten Belastungen Verpflichtungen Verbindlichkeiten Obligationen Verpflichtungen Anschaffungskosten Investitionsausgaben

Wann sind Aufwendungen Kosten?

Aufwendungen sind Kosten, wenn sie für die Erstellung von Gütern oder die Erbringung von Dienstleistungen anfallen und somit direk...

Aufwendungen sind Kosten, wenn sie für die Erstellung von Gütern oder die Erbringung von Dienstleistungen anfallen und somit direkt dem betrieblichen Leistungserstellungsprozess zugeordnet werden können. Kosten entstehen also durch den Verbrauch von Produktionsfaktoren wie Material, Personal oder Maschinen. Erst wenn Aufwendungen durch die betriebliche Leistungserstellung verursacht werden und somit einen direkten Bezug zur betrieblichen Leistungserstellung haben, werden sie als Kosten betrachtet. Kosten sind somit ein spezifischer Teil der Aufwendungen, der für die betriebliche Leistungserstellung relevant ist. In der Kostenrechnung werden Aufwendungen entsprechend klassifiziert und den verschiedenen Kostenarten zugeordnet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ausgaben Kosten Finanzierung Budget Liquidität Risiko Effizienz Wirkung Verantwortung

Wo werden Aufwendungen gebucht?

Aufwendungen werden in der Buchhaltung im Aufwandskonto erfasst. Diese Aufwendungen können beispielsweise Personalkosten, Mietkost...

Aufwendungen werden in der Buchhaltung im Aufwandskonto erfasst. Diese Aufwendungen können beispielsweise Personalkosten, Mietkosten, Materialkosten oder Werbekosten sein. Die Buchung der Aufwendungen erfolgt in der Regel durch einen Buchungssatz, der die entsprechenden Konten belastet. Die Aufwendungen werden dann in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen, um den Gewinn oder Verlust eines Unternehmens zu ermitteln. In der Bilanz werden die Aufwendungen hingegen nicht direkt ausgewiesen, sondern beeinflussen über das Eigenkapital die Bilanzsumme.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kostenstelle Posten Ausgaben Buchungsbefehl Kredit Debit Einnahmen Umsätze Bilanz

Wie werden Aufwendungen gebucht?

Aufwendungen werden in der Buchhaltung gebucht, um die Kosten eines Unternehmens für den Verbrauch von Ressourcen oder die Erbring...

Aufwendungen werden in der Buchhaltung gebucht, um die Kosten eines Unternehmens für den Verbrauch von Ressourcen oder die Erbringung von Dienstleistungen zu erfassen. Dies geschieht durch die Verbuchung der Aufwendungen auf entsprechende Konten in der Buchhaltung, wie z.B. Materialkosten, Personalkosten oder Mietkosten. Die Buchung erfolgt in der Regel durch einen Buchungssatz, der die Höhe der Aufwendungen sowie das entsprechende Konto angibt. Aufwendungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst und beeinflussen somit das Ergebnis eines Unternehmens. Es ist wichtig, Aufwendungen korrekt zu buchen, um eine genaue und aussagekräftige Finanzberichterstattung sicherzustellen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Buchung Kontierung Beleg Konto Kosten Erfassung Verbuchung Bilanz Gewinn Verlust

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